IMPFEN

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15.11.2017

















 

 

 

 

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Impfen oder Nicht-Impfen
- das ist hier die Frage...

 

In der Medizin werden viele Themen kontrovers diskutiert. Der eine Experte sagt A, der zweit B und für den Dritten ist C  die Wahrheit. Meist geht es bei den Diskussionen aber recht zivilisiert zu. Ganz anders bei der Impfproblematik. Hier fliegen oft die verbalen Fetzen.
Militante Impfgegner beschimpfen ihnen unbekannte Impfärzte als "Impfmörder" und diese kontern und bezeichnen impfunwillige Eltern gelegentlich als "verantwortungslose Rabeneltern".  Kürzlich hat sich sogar der US-Präsident als Impfskeptiker zu erkennen gegeben.

Ich will diese gelegentlich irrational ablaufende  Diskussion an dieser Stelle nicht aufgreifen, da sie erfahrungsgemäß aufgrund des auf beiden Seiten zu beobachtenden nahezu religiösen Eifers  meist zu nichts führt.

Es kommt hinzu, dass ich mich längst entschieden habe.  Ich bin nämlich der Auffassung, dass die üblichen empfohlenen Standard-Schutzimpfungen eine der wichtigsten Errungenschaften der modernen Medizin darstellen und daher beibehalten bzw. sogar ausgebaut werden sollten.
Dessen ungeachtet ist es aber auch wahr, dass Impfungen - wie alle medizinischen Eingriffe - im individuellen und seltenen Einzelfall auch einmal Gesundheitsschäden verursachen können. Doch wägt man die positiven Folgen der Impfungen gegen die vergleichsweise geringen Impf-Risiken ab, so überwiegen nach meiner ärztlichen Überzeugung die positiven Aspekte die negativen bei weitem. Ich habe daher meinen eigenen Patienten immer zu den üblichen Standardimpfungen geraten.  Und neu eingeführten Impfungen stehe ich erst einmal abwartend positiv gegenüber.  Gleichzeitig kann es aber auch nicht schaden die wissenschaftliche Literatur und  die Medien aufmerksam zu beobachten, um eventuell neu entdeckte Impfrisiken in die eigene Entscheidungsfindung, bzw. in die eigene  Beratertätigkeit, einfließen zu lassen. 
Im Fall der Schweinegrippe muss man aufgrund der meist milden Verlaufsform der Infektion und des bisher nur unzulänglich ab geklärten Nebenwirkungspotentials der Impfung nicht unbedingt zu den ersten Impflingen gehören. Weniger ist im Bereich der Medizin oft mehr....... Letzten Endes ist jeder Mensch für sich und seine Entscheidungen selbst verantwortlich.
 

Kommentar: Dr. med. A. Baumgarten

 

 

Hier können Sie sich den Impfkalender von der Website des Robert-Koch-Instituts herunterladen (PDF-Format).

 

 

 

News und Informationen
zum Thema Impfen und Impfschutz,
Kritik an Impfungen

 

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Masern gefährden Kinderleben

Masernschutz: Keine Impfung? Kein Kindergeld! Deutschland versagt beim Kampf gegen die Masern. Dabei wäre alles so einfach, wenn es nur den Willen gäbe, die Ziele des Gesundheitsschutzes konsequent umzusetzen - schreibt Spiegel online in einem langen Übersichtsartikel und fordert gegenüber Impfverweigerern härtere politische Maßnahmen zu ergreifen.

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Quelle Spiegel online

 

Impfen wird zur Pflicht

Wenn Impfbefürworter und  Impfgegener aufeinander prallen, dann fliegen die Fetzen.  Eine vernünftiger Austausch nachvollziehbarer Argumente ist unmöglich.

Dem hat  Italien nun einen Riegel vorgeschoben indem das Parlament bei zehn Krankheiten eine Impfpflicht angeordnet hat.  Dies gilt für Kinder und Heranwachsende unter 17 Jahren. Verpflichtend sind Impfungen  gegen Diphterie, Hepatitis B,  Haemophilus influenzae b (Hib), Keuchhusten, Polio und Tetanus. Vier weitere Impfungen sind bis zu einer Überprüfung in drei Jahren Pflicht:  Masern, Mumps, Röteln sowie Windpocken.  Eltern, die diese Impfpflicht ignorieren, werden bestraft. Impfungen gegen Meningokokken B und C sind noch nicht verpflichtend.

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Quelle: Spiegel online

 

Virusgrippe

Grippeimpfung ist in Zukunft mit einem Pflaster möglich

In einer im Fachblatt The Lancet publizierten Studie wurde die Anwendung des neuen Impfpflasters im Vergleich zu den üblicherweise angewandten Impfspritzen getestet. Dabei zeigte sich, dass die Anwendung der Impfpflaster sicher ist und einen vergleichbar hohen Antikörpertiter erzeugt.

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Quelle: medgadget.com, The Lancet

 

US-Präsident Trump unterstützt Impfgegner

Unversöhnlich prallen die Meinungen der Impfbefürworter und der Impfgegener aufeinander. Beide Seiten sind taub, wenn es um die Argumente der Gegenseite geht. Wobei an dieser Stelle zugegeben werden soll, dass nahezu alle wissenschaftlichen Erkenntnisse dafür Sprechen, dass im Kindesalter vorgenommene Impfungen sinnvoll sind und beispielsweise im Fall von Kinderlähmung, Tetanus und Masern zahlreiche Leben gerettet haben und auch heute noch retten. Jetzt hat sich der US-Präsident Trump zu Wort gemeldet und unterstützt dem Anschein nach die Impfskeptiker. Doch die Reputation dieses Politikers ist gerade wenn es um Wissenschaft geht längst ruiniert. Auf Spiegel online wurde die Impfproblematik, auch im Zusammenhang mit den Äußerungen von Präsident Trump, ausführlich dargestellt 

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Quelle: Spiegel online

Malaria-Impfstoff

Malaria-Impfstoff besteht erste Tests mit Patienten

Alle zwei Minuten stirbt ein Kind an Malaria. Nun gibt es Hoffnung: das Magazin Spiegel online berichtete über einen Impfstoff, der Schutz vor der lebensbedrohlichen Krankheit bieten soll.  Ein internationales Forscherteam hat einen Impfstoff entwickelt, der in einer Studie Patienten vollständig vor der Infektionskrankheit Malaria geschützt hat. Es habe keine gravierenden Nebenwirkungen gegeben, berichten Peter Kremsner und Benjamin Mordmüller vom Tübinger Institut für Tropenmedizin und vom Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) im Fachjournal "Nature".

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Quelle: Spiegel online
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Grippeimpfung

Neue Bewertung des nasalen Grippeimpfstoffs durch die Impfkommission STIKO.


Bislang empfahl die Kommission für Kinder mit einem Grundleiden im Alter von 2 bis 6 Jahren die jährliche Grippeimpfung vorrangig mit dem die Nase anzuwendenden Lebendimpfstoffs (LAIV) durchzuführen.
Diese bevorzugte Empfehlung wurde mit dieser Stellungnahme im Epidemologischen Bulletin 39/2016 zur Effektivität des lebend-attenuierten Grippeimpfstoffs zur Grippe-Saison 2016/2017 abgeändert bzw. ausgesetzt!

Dies basiert auf den aktuellen Ergebnissen aus Beobachtungsstudien über die Effektivität von LAIV, die in den USA, Kanada, UK, Finnland und in Deutschland durchgeführt wurden. In diesen Studien lag die Effektivität von LAIV teilweise auf gleicher Höhe, teilweise niedriger als von den herkömmlichen inaktivierten Grippeimpfstoffen. Als Konsequenz aus dieser Datenanalyse empfiehlt die STIKO, dass in der kommenden Saison 2016/2017 der lebend-attenuierte Impfstoff gleichwertig mit den inaktivierten Grippeimpfstoffen eingesetzt werden kann.

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Quelle:  Coliquio, STIKO

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Das US-online Magazin WIRED kritisiert Impfverweigerer: "wie Eltern in ihrer Panik Schutzimpfungen auslassen und so nicht nur die eigenen Kinder, sondern die ganze Bevölkerung gefährden."

Das online Magazin WIRED beschreibt (in englischer Sprache) wie unsinnig und gefährlich es ist, seine Kinder nicht impfen zu lassen.  Die entstehenden Impflücken gefährden nicht nur die eigene Familie, sondern auch viele andere Menschen.
Der WIRED-Autor erinnert in diesem ausführlichen und lesenswerten Artikel daran, dass die Pocken, bevor sie durch die verfügbare Impfung ausgerottet wurden, rund 500 Millionen Menschen getötet haben. An Kinderlähmung erkrankten  (in den USA) noch vor 60 Jahren pro Jahr etwa 16.000 Personen. Und Röteln verursachte bei Neugeborenen pro Jahr etwa 20.000 Geburtsdefekte und psychische Retardierungen. An Masern erkrankten pro Jahr etwa 4 Millionen Kinder - 3.000 davon starben. Ein Bakterium (Hämophilus influenza Typ B) verursachte pro Jahr etwa 15.000 Infektionen die bei vielen Kindern bleibende Hirnschäden auslösten. Erst durch die Verfügbarkeit von Schutzimpfungen, konnten diese Krankheiten besiegt werden.

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Queller:WIRED 

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Virusgrippe (Influenza) 2015/2016

Die diesjährige Impfung gegen Virusgrippe wirkt in rund jedem 2. Erkrankungsfall. Das entspricht in etwa der Effektivität früherer Grippe-Jahre.

Diese Zahlen erweisen sich als eine gute Nachricht, da die Wirksamkeit der Grippeimpfung in der Vorsaison sehr zu wünschen übrig ließ. Die Wirksamkeit der sog. "Grippe-Impfung" hängt davon ab, wie gut und wie frühzeitig die im jeweiligen Jahr die bei Grippe-Infektionen vorherrschende Virusstämme identifiziert, isoliert und für den Impfstoff verarbeitet werden konnten.

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Quelle: CDC
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Masern Impfung

Juristische Posse um Viren: Masern-Wettgegner vor Gericht

 Langer Rechtsstreit um Wette.  Ein Impfgegner zweifelt in einer skurrilen Wette an Masernviren. Doch obwohl er eindeutig verloren hat, will er nicht zahlen. Es geht um viel Geld - deswegen wird in der kommenden Woche weiter prozessiert.

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Quelle: Spiegel on line

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Ebola-Infektionen

Offenbar ist es nun endlich gelungen, einen Impfstoff gegen die Infektionskrankheit Ebola zu entwickeln. Ein in Westafrika durchgeführter Feldversuch ergab einen 100%igen Schutz vor Infektionen.

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Quelle: Spiegel online

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Created in 2000, Gavi is an international organisation - a global Vaccine Alliance, bringing together public and private sectors with the shared goal of creating equal access to new and underused vaccines for children living in the world’s poorest countries. - See more at: http://www.gavi.org/about/#sthash.HWS4jr0F.dpuf
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Infektionskrankheiten: wird sich Ebola zu einer Pandemie entwickeln?

Hoffnung: Erste Ebola-Therapie von der WHO zugelassen. Zwei Impfstoffe in der Entwicklung.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat eine erste Ebola-Therapie zugelassen. Serum aus dem Blut von Patienten, die sich nach einer Ebola-Infektion auf dem Weg der Besserung befinden, darf  Ebola-Patienten in Zukunft als Medikament verabreicht werden.  Außerdem kündigte die WHO zwei Impfstoffe an, die  sich derzeit in der Entwicklung befinden. Es handelt sich um einen Impfstoff, der aus dem Blut von Schimpansen gewonnen wird, die mit einem Adeno-Virus infiziert wurden. Außerdem wird ein zweiter Impfstoff entwickelt, der einen Stomatitis-Virus enthält. Sobald Studien eine sichre Anwendung bestätigen, können die Impfstoffe zugelassen werden.

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Quelle: BMJ 2014; 349 doi: http://dx.doi.org/10.1136/bmj.g5539 (Published 08 September 2014) Cite this as: BMJ 2014;349:g5539
    

Virusgrippe: Vorbeugung durch Impfung ?

Die in jedem Jahr wieder saisonal empfohlenen Grippeschutzimpfungen wirken nicht sehr effizient. Sie verhindern keine Krankenhauseinweisungen,  bzw. auftretende Komplikationen einer Grippeerkrankung. Auch die Schwere der Grippe-Symptome und die Zahl der krankheitsbedingten Fehltage nimmt nach einer Grippeimpfung nicht ab. Wie eine Studie der angesehenen Cochrane Vereinigung deutlich macht, sind die Impfungen aber gut verträglich und verursachen nur selten schwere Nebenwirkungen.

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  Quelle: Cochrane Database Syst. Rev

 

Schutzimpfungen

Vierfach-Grippe-Impfstoff erwies sich bei kleinen Kindern als wirksam und arm an Nebenwirkungen

Im Gegensatz zu den harmlosen "grippalen Infekten" kann die echte Virusgrippe (Influenza) insbesondere bei alten Menschen, Personen mit Immunstörungen oder bei kleinen Kindern lebensgefährlich verlaufen.

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Quelle:  New England Journal of Medicine 2013,

Virusgrippe

Trotz aller Aufklärungskampagnen ist die Akzeptanz der sog. Grippe-Schutzimpfung noch viel zu zu niedrig. Die Argumente der Impfgegner halten einer Überprüfung nicht stand. 

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Quelle: JAMA (Journal of the American Medical Association)

 

Pneumokokken-Infektion: Tödliche Gefahr für Kleinkinder


Pro Jahr sterben weltweit etwa 1 Million meist kleine Kinder an den Folgen einer Pneumokokken-Infektion. Die sich immer weiter verbreitenden Resistenzen der Krankheitserreger gegen Antibiotika erschwert die Bekämpfung. Um die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle zu senken schlagen Experten vor, die werdenden Mütter während der Schwangerschaft gegen Pneumokokken-Infektionen zu impfen.  Doch dieser Ansatz ist unter Frauen- und Kinderärzten  umstritten.


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Quelle: Cochrane Database Syst Rev. 2012 Jul 11;7:CD004903

Kinderimpfungen kritisch bewertet

STIKO-Stellungnahme zur Entscheidungshilfe zu Kinderimpfungen von Stiftung Warentest 3/2012 17. April 2012 - 17:16 Uhr 

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Quelle: Robert Koch Institut Epid. Bull. 10/12    

 

Wissenschaftsbetrug II

Angebliche gefährliche Impfzwischenfälle offenbar frei erfunden


Jetzt gibt es neue Fakten die belegen, dass die angeblich durch die Impfung gegen  Masern, Mumps und Röteln  bei 12 Kindern ausgelösten schweren Darmentzündungen frei erfunden waren. Das Fachblatt "British Medical Journal" berichtete nun, dass die erneute Analyse der bei den betroffenen Kindern entnommenen Gewebeproben (der Darmschleimhaut) durch einen renommierten Experten keine krankhaften Auffälligkeiten ergeben haben.

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Quelle: British Medical Journal BMJ  

 

Impfschema gegen Keuchhusten (Pertussis) muß dringend überarbeitet werden.

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Quelle
:  American Society for Microbiology meeting September 2011
 

 

Datenanalyse zeigt: Impfen ist sicher und führt nur sehr selten zu unerwünschten Impf-Komplikationen oder gar gefährlichen Impf-Zwischenfällen.

Das US-Institut für Medizin hat mehr als 1.000 wissenschaftliche Studien analysiert, die hohen wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und in angesehenen Fachzeitungen publiziert wurden.

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Quelle: British Medical Journal BMJ 2011; 343:d5538 doi: 10.1136/bmj.d5538 (Published 31 August 2011) Cite this as: BMJ 2011; 343:d5538 l

 

Wissenschaftsbetrug I

Angebliche  Impfzwischenfälle offenbar frei erfunden
Eine weltweit vielbeachtete Studie über angebliche, durch die Dreifachimpfung MMR (gegen  Maser, Mumpf und Röteln)  ausgelöste schwere Impfschäden  basierte auf betrügerischen Manipulationen, die der Erpressung des Herstellers des Impfstoffes dienen sollten.

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Quelle: British Medical Journal und Lancet

 

Vorbeugung der Virus-Grippe (Influenza): Wird es bald Influenza-Impfstoffe geben, die bei allen Grippe-Viren wirksam sind?

Bisher gelten die sog. "Grippe-Schutzimpfungen" als unverzichtbar - aber wenig effektiv. Da sich die Influenza-Erreger ständig in ihrer Struktur verändern, muß in jedem Jahr neu mit einem aktualisierten Impfstoff geimpft werden. Nur so kann eine ausreichende Wirkung erzielt werden. Nun stellte eine Forschergruppe im neuen open access Fachjournal mBio Forschungsergebnisse vor, die die Hoffnung nähren, dass es in Zukunft möglich sein könnte Influenza-Impfstoffe zu entwickeln, die bei allen Grippe-Erregern wirksam sind.

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Quelle: Presse-Information mBio und WIRED

 

Im vergangenen Jahr sind zahlreiche Menschen an den Folgen einer echten Virusgrippe gestorben.

Alle gefährdeten Personen (ältere Menschen, Menschen mit bestimmten Grundleiden und medizinisches Personal) sollten sich daher gegen Virusgrippe impfen lassen. 

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Jeder Kassenarzt muss impfen!

Die großen Killer der Kinder - Diphtherie und Polio - sind besiegt. Allenfalls in Entwicklungsländern stirbt das eine oder andere Kind daran. Zu verdankfen ist diese einmalige Erfolgsgeschichte der Schutzimpfungen.

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Ohne Zuzahlung und Budgetierung: Standard-Impfungen bleiben kostenfrei

Wichtig für den Arzt: Impfungen werden außerhalb der Budgets oder anderer honorarbegrenzender Maßnahmen bezahlt. Wichtig für den Patienten: Keine Zuzahlungen und bei Impfungen als einziger Leistung im Quartal auch keine Praxiseintrittsgebühr.

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Alternative Betrachtungsweise der Impfproblematik durch die Hamburger Ärztin Nina Drexelius (Publikation Mabuse-Verlag)

hier

 

Grippeimpfung aller Altersgruppen führt zu weniger Todesfällen.

Die Grippeimpfung ist die wichtigste vorbeugende Maßnahme, um sich alljährlich von Dezember bis April vor den zirkulierenden Influenza-Viren zu schützen. „Um Grippewellen und ihren gefährlichen Folgen wirksam vorzubeugen, sollte eine hohe Impfrate in allen Altersgruppen angestrebt werden“.

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Erster intradermaler Grippe-Impfstoff zur Zulassung in der EU empfohlen. 

Experten der Europäischen Arzneimittelbehörde befürworten den Impfstoff.

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Neue Empfehlungen der Ständigen Impfkommission.

Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut, STIKO, hat ihre Impfempfehlungen aktualisiert und im Epidemiologischen Bulletin 30/2009 veröffentlicht, sie sind auch im Internet abrufbar (www.rki.de/impfen)

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Impfen in der gynäkologischen Praxis - Berufsverband der Frauenärzte stellt Impfleitfaden vor

Gynäkologen begleiten ihre Patientinnen oft über lange Phasen des Lebens. Ob Verhütung, Vorsorgeuntersuchungen und Schwangerschaften, Frauenärzte sind kompetente Berater in Gesundheitsfragen und insbesondere der Prävention. Da bieten sich Impfungen als eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahmen an und mittlerweile stehen Gynäkologinnen und Gynäkologen ganz vorn auf der Liste der Impfenden.

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Militante Impfgegner haben in der Vergangenheit den Verdacht geäußert, dass die in der frühen Kindheit vorgenommenen Impfungen das Risiko eines Diabetes Typ I stark erhöhen. Nun zeigt eine in Dänemark durchgeführte Studie, dass dies nicht der Fall ist. 

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"Impfstoff-Kombinationen/in Deutschland zugelassen"

hier

 

Definition: Was versteht man überhaupt unter einer Impfung?

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Impfschema für Erwachsene (2010 USA).

Die zuständige Behörde CDC (Centers of Disease Control) empfielt diese Impfungen für Erwachsene.

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Schmerzmittel und Impfungen vertragen sich nicht!

Wissenschaftler konnten im Labor den Beweis dafür erbringen, dass der Impferfolg gefährdet ist,  wenn der Impfling gleichzeitig frei verkäufliche Schmerzmittel wie Aspirin oder Paracetamol einnimmt.

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(Spiegel online)

 

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung): aktuelle Informationen zu Preisen und Nebenwirkungen.

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(Spiegel online)

Impfung gegen Schweinegrippe II: 

Prof. Alexander Kekulé, Mikrobiologe an der Uniklinik Halle, warnt im „Tagesspiegel“: Das Medikament enthält einen Verstärker („Adjuvans“), der Schmerzen, Schwellungen, Fieber und Mattigkeit verursachen kann. Diese Nebenwirkungen treffen vor allem Kinder.

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(Bild online)

 

Um Erkältungen (grippalen Infekten) vorzubeugen ist Händewaschen weitaus  sinnvoller als die Einnahme von Vitaminen.

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG)  klärt auf:  Vitamin C kann eine Ansteckung nicht verhindern  und der Nutzen von frei verkäuflichen Nahrungsergänzungsmitteln wird von vielen Menschen überschätzt.

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Quelle: IQWIG

Vorsicht: gefälschte Grippemittel - das Bundesinstitut für für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt

hier

 

Schweinegrippe:  Deutschland bestellt 50 Millionen Impfdosen gegen Schweinegrippe.

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(Spiegel online)

Mehr als 17.000 Fälle von Neuer Grippe A (H1N1) in Europa.

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Zahl der Fälle von Neuer Grippe A (H1N1) steigt bundesweit rasant an

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Medizinische Fachgesellschaft fordert flächendeckende HPV-Impfung -

Primäre Prävention des Zervixkarzinoms ist die beste Medizin.

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Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs: renommierte Experten fragen wie wirksam die Impfung wirklich ist?

Wissenschaftler fordern Neubewertung der Empfehlung für die HPV-Impfung. Die irreführende Kampagne wird scharf kritisiert.

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